4. APPS

4. Außerklinisches Pneumologisches Pädiatrisches Symposium

Program des 4. APPS in Hamburg am AKK

Das 4. APPS wurde am vergangenen Freitag und Samstag von Frau Himmelstoß gemeinsam mit einer der Kinderkrankenschwestern aus einem Team aus Schleswig-Holstein, Frau Sabine Helms, besucht.

Das Symposium versprach Neues zu den Themenfeldern Kinderbeatmung, Mukoviszidose und Transition von Menschen mit Beatmung (einfach ausgedrückt: die Überleitung von der Kindermedizin in die Versorgung als Erwachsener).

Es fand ein reger Austausch zwischen den Pneumologen statt, der  jedoch deutlich machte, dass es zu vielen Themen der einzelnen Vorträge keine wesentlichen Neuerungen gibt.

Jedes Beatmungszentrum hat seine Ausrichtung

Sehr interessant waren die unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Kliniken in Bezug auf deren Schwerpunkte in Sachen Beatmung: von der klassischen maschinellen Beatmung am Respirator, über Phrenicus-Schrittmachersysteme bis zur Unterdruck-Beatmung mittels Kürass. Jedes der Beatmungszentren hat seine Profession gesucht und gefunden.

Workshops machen die Themen des 4. APPS begreifbar

Der besuchte Workshop „Sekretmanagement“  war recht spannend. Vor allem The Vest® mal am eigenen Leib zu spüren, war eine eindrucksvolle Erfahrung. Wenn auch die Räumlichkeiten etwas weniger geeignet waren, da sich Workshops und Vorträge sehr verteilten.

Schön wäre es, wenn beim APPS auch die nicht-ärztlichen eingeladenen Gäste, die in der Einladung als „andere Gesundheitsberufe“ bezeichnet wurden, ein größeres Forum hätten. Denn im Wesentlichen gestalteten wir Pflegefachkräfte und die Therapeuten den Alltag gemeinsam mit den beatmeten Kindern und Jugendlichen . So wurde es auch in dem Vortrag von Herrn Dr. Christoph Aring aus Viersen „Übergang ins Erwachsenenleben – „Lebenswelten“ von Kindern und Jugendlichen mit Beatmung „ herausgestellt.

Erfahrung und Fortschritt

Natürlich werden die Leitungskräfte und Mitarbeiter der AIP GmbH weiterhin Fachkongresse, Messen und andere Veranstaltungen besuchen. Denn schließlich möchten wir immer am Ball zu bleiben in der Welt der außerklinischen Beatmung. Denn wir blicken nicht nur zurück auf fast 25 Jahre Erfahrung in der Heimbeatmung, wir blicken auch gespannt in die Zukunft, die uns sicherlich noch mehr technische Möglichkeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer umfangreichen und ganzheitlichen Pflege unserer Kunden bietet.