Unternehmen

Bei kurzen Wegen perfekt: das Dienstrad

Eine kleine Innovation – das Dienstrad

Immer mal was Neues! Die AIP GmbH bietet den Mitarbeitern nun analog zu den Dienstautos auch ein Dienstrad an. Genau wie bei den Autos wird das Fahrrad über die sogenannte 1%-Regelung versteuert (geldwerter Vorteil) – dafür ist alles inkludiert beim Fahrrad-Leasing.

Prima für Ballungszentren

Die AIP versorgt Ihre Klienten überregional in Norddeutschland. Auf dem platten Land ebenso wie in der Stadt. Bei kurzen Wegen zu den Klienten ist das Angebot eines Dienstrads eine tolle Möglichkeit für den Arbeitsweg. Fahrradfahren ist ja nicht nur gesund, sondern ökologisch sehr wertvoll. Für den einen oder anderen sogar eine Art Lebensphilosophie. Warum also nicht auch zur Arbeit, wenn die Entfernung stimmt? Und dann noch mit einem taufrischen Drahtesel!

Super-modernes Fahrrad für schmales Geld fahren

super-modernes Fahrrad
Das erste Dienstrad, fotografiert vom stolzen Fahrer

Es gibt eine große Auswahl an Fahrrädern, die als Dienstrad geleast werden können – Sie müssen sich nur entscheiden. Es lohnt sich also durchaus, sich näher mit dieser Möglichkeit zu beschäftigen.

Das Angebot steht nicht nur den langjährigen MitarbeiterInnen zur Verfügung, sondern auch allen „Neueinsteigern“.

Weitere Informationen gibt es im Büro der Hauptgeschäftsstelle in Hamburg.

Prüfung 2018 – das erste Mal nach neuer QPR

Nach der Prüfung ist vor der Prüfung!

Dieses Jahr wurden die Niederlassung für Schleswig-Holstein und die Geschäftsstelle in Hamburg mit einem deutlich kürzeren zeitlichen Abstand geprüft. In Kiel kam zur Prüfung der PKV zu Besuch, in Hamburg war es der MDK. Wie immer handelte es sich dabei um eine ganz normale Regelprüfung.

Es waren, wie gewohnt, spannende Tage. Die Prüfer waren wie immer freundlich und wir hatten viel Spaß während der Prüfungstage.

Neue QPR – neues Glück

Die Qualitätsprüfungs-Richtlinien (kurz:QPR) wurden vom GKV Spitzenverband unter Beteiligung des MDS zum 01.01.2018 verändert, so dass wir ganz neue Prüf-Aspekte erleben durften. Unsere einwandfreien Noten von 1,0 konnten wir nicht ganz halten. Wir landeten bei 1,3 in Schleswig-Holstein und 1,2 in Hamburg. Um so mehr fühlen wir uns nun angespornt, uns „unsere 1,0“ zurück zu holen.

Unsere Noten sind immer noch besser als der jeweilige Bundesdurchschnitt. Das und die Tatsache, dass wir so engagierte Pflege(-fach-)kräfte haben, macht uns stolz. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Prüfung.

Falls Sie sich mit den Inhalten der Qualitätsprüfungs-Richtlinien vertraut machen möchten, besuchen Sie den MDS. Wenn Sie den vollständigen Transparenzbericht von Schleswig-Holstein einsehen möchten, schauen Sie gern beim Pflegelotsen!

Überleitung! DIN EN ISO 9001:2015

Umstellung geglückt!

ZertSozial hat es bestätigt: Unsere Überleitung auf die DIN EN ISO 9001:2015 war erfolgreich!

Wie bereits im Vorjahr verdanken wir unserer engagierten QM-Beauftragten und allen Mitarbeitern (egal ob Pflege oder Verwaltung), dass die AIP diesen Meilenstein setzen konnte.

Alles neu macht die 2015er Norm

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
Zertifikat von ZertSozial gültig bis Januar 2021

Mit der Umstellung ging einher, dass ein vollständig neues QM-Handbuch erstellt wurde. Außerdem hat der Leitungskreis alle internen Verfahrensanweisungen und Richtlinien auf Aktualität überprüft. Es gibt kein Dokument wurde nicht mindestens einmal in die Hand genommen. Man könnte meinen, kein Stein auf dem anderen.

Mehr als nur Überleitung: Ständige Verbesserung

Die AIP GmbH entwickelt sich fortlaufend, um mit den veränderten Anforderungen Schritt zu halten. Und schon jetzt laufen die Vorbereitungen für das Audit Anfang 2019. Natürlich ganz im Sinne der ständigen Verbesserung.

Die AuditorInnen von ZertSozial sind uns wie immer herzlich willkommen!

Jährliche Überprüfung bestätigt Pflegequalität!

Danke an unsere engagierten Mitarbeiter für die Pflegequalität

Bereits im Sommer wurde die Kieler Niederlassung durch den PKV-Prüfdienst besucht, im Dezember folgte dann die Hauptgeschäftsstelle. Das Ergebnis ist dank unserer tollen Mitarbeiter wieder einmal mit  der Note 1,0 bewertet. Wir freuen uns sehr darüber das Niveau der Pflegequalität bereits mehrere Jahre bei den jährlichen Überprüfungen unter Beweis stellen zu können. Und möchten diese Note natürlich weiterhin erhalten.

 

PKV statt MDK?

Bisher wurde die AIP meist durch den MDK geprüft – in diesem Jahr erstmalig beide Standorte durch den PKV-Prüfdienst. Beide  Prüfinstitutionen, wenden die Kriterien entsprechend der aktuellen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (kurz: QPR) an. Darum ist die Erhebung der Pflegequalität unabhängig vom Prüfdienst gleich zu bewerten.

Mehr Informationen über die Überprüfung der Pflegequalität?

Sind die Begriffe für Sie böhmische Dörfer – oder möchten Sie einfach nur mehr über die jährlichen Überprüfungen der Pflegedienste in Deutschland erfahren?

Dann machen Sie sich doch gern ein eigenes Bild: beim MDS oder auch beim Pflegelotsen können Sie sich weitergehend informieren.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann folgen Sie uns doch auf Facebook.

Sie suchen einen Arbeitgeber in der Pflege und legen ebenso Wert auf Pflegequalität? Dann schauen Sie sich gern bei uns um, Sie finden auf der Homepage einen Einblick in die aktuellen Stellenangebote oder melden Sie sich direkt bei uns!

 

MRE Netzwerk Hamburg – wir sind dabei!

MRE gehen uns alle an! 

Schon 2013 hat sich die AIP GmbH an das MRE Netzwerk Hamburg gewendet. Seitdem ist die AIP GmbH als einziger ambulanter Pflegedienst Hamburgs aktiv gemeinsam mit anderen Anbietern der Gesundheitswirtschaft gegen die Weiterverbreitung der multiresistenten Erreger.

Gemeinsames Programm!

Gerade gestern war die zweite öffentliche Veranstaltung in den Räumen der KV Hamburg. Vor Ort eine bunte Mischung:

Herr Straehler-Pohl führte charmant als Moderator durch die Veranstaltung und stellte eindeutig die passenden Fragen: So erfuhren wir unter anderem von der Senatorin Frau Prüfer-Storcks, dass sie niemals unreflektiert ein Antibiotikum einnehmen würde. Herr Dr. med. Johannes Wimmer zeigte mit Humor und Ärztewissen welche Mythen und Fakten sich rund um MRE ranken. Weiter ging es über die Vorstellung einer Studie zur Besiedelung mit MRSA bei Beschäftigten im Gesundheitswesen. Natürlich waren die präsentierten Zahlen wenig überraschend. Uns zeigen diese aber, dass die AIP GmbH auf dem richtigen Weg ist. Einige unserer Mitarbeiter haben an der Studie teilgenommen: von 33 Teilnehmern aus der AIP gab es nicht einen positiven Abstrich!

Praxisbezug stellte das Podium her, auf dem die Netzwerkgruppen berichteten. Vertreten waren die niedergelassenen Ärzte, Krankenhäuser, Krankentransport und Rettungsdienst und Wohnpflegeeinrichtungen – wie auch die ambulante Pflege, vertreten  durch unsere PDL Frau Himmelstoß.

 

Sektorenübergreifende Entwicklung und Vernetzung 

Viele Dinge sind auf den Weg gebracht. Verschiedene Rahmenhygienepläne zum Umgang mit MRE, Patientenbegleitbögen und Begleitbögen für den Krankentransport und das Rettungswesen. Und vor allem wird der Austausch und das Verständnis zwischen den Sektoren gefördert.

Für weitere Infos stehen die Seiten der Stadt Hamburg im WWW zur Verfügung. Für weiter interessierte ambulante Pflegedienste sind wir gern ansprechbar!

Lesepate der Schule für Gesundheitsberufe

Abendblatt  kostenfrei für Schüler der Gesundheitsberufe

AIP fördert ein weiteres Jahr den Nachwuchs der Gesundheitsberufe: auf geht’s in die nächste Runde der Lesepatenschaft für das Hamburger Abendblatt.

Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement so gut angenommen wurde und möchten dies gerne fortsetzen. Daher ist die AIP GmbH im zweiten Jahr Lesepate und stellt auf diesem Wege das Hamburger Abendblatt für die Auszubildende zur Verfügung.

Nicht nur Lesepate

Die AIP GmbH übernimmt nicht nur Lesepatenschaften, sondern bietet auch Praktikumsplätze für Auszubildende an und bildet angestellte Pflegehilfskräfte zu examinierten Pflegefachkräften aus! Mit der Ausbildung ist bei uns Janka Buß als Praxisanleiterin betraut, die sich intensiv um unsere Auszubildenden kümmert.

Ebenso können auch frisch examinierte Mitarbeiter aus den Gesundheitsberufen in ihr Berufsleben starten. Wir sorgen dann für eine ausführliche, sichere Einarbeitung und die Basisqualifikation für die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege.

Ein Geschäftsführer mit Sinn für Nachwuchsförderung

Wer noch mehr über die AIP als Lesepate wissen möchte, kann sich gerne beim Abendblatt umschauen. Dort sind  ein paar Worte von Herrn Grund  zu seiner Motivation abgedruckt. Die Förderung der Schüler in den Gesundheitsberufen liegt ihm sehr am Herzen. Denn nur so können wir dauerhaft dem Fachkräftemangel die Stirn bieten und eine sichere Versorgung für unsere Klienten gewährleisten.

Zertifizierung DIN EN ISO 9001:2008

Unsere Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 ist erneut bestätigt!

Die erneute Zertifizierung zeigt: Auch nach dem Wechsel des Zertifizierungsunternehmens konnten wir erneut unter Beweis stellen, dass unser Qualitätsmanagement die Anforderungen der Norm erfüllt und entsprechend angewendet wird.

Das Engagement von Janka Buß und jedem einzelnen Mitarbeiter  macht es möglich, dass die AIP GmbH auch nach Jahren  (bereits seit 2005 zertifiziertes QM-System!) und sich zwischenzeitlich ändernden Normen immer am Ball bleibt. Unser Qualitätsmanagementsystem ist und bleibt lebendig!

Zertifizierung: ZertSozial bestätigt unser gutes Qualitätsmanagementsystem
Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 von ZertSozial

Das Zertifikat noch druckfrisch…

… arbeiten wir bereits jetzt daran auch die Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015 erfolgreich mit  ZertSozial hinter uns zu bringen. Auch die Anforderungen der neuen Norm möchten wir ebenso gut umsetzen. Denn auch 2018 möchten wir weiterhin sagen können: die AIP GmbH ist lückenlos zertifiziert seit 2005.

 

Haben Sie Fragen zu unserem Anspruch an die Qualität in der Pflege oder unserem Qualitätsmanagementsystem?

Scheuen Sie sich nicht: Fragen Sie uns herzlich gern!

4. APPS

4. Außerklinisches Pneumologisches Pädiatrisches Symposium

Program des 4. APPS in Hamburg am AKK

Das 4. APPS wurde am vergangenen Freitag und Samstag von Frau Himmelstoß gemeinsam mit einer der Kinderkrankenschwestern aus einem Team aus Schleswig-Holstein, Frau Sabine Helms, besucht.

Das Symposium versprach Neues zu den Themenfeldern Kinderbeatmung, Mukoviszidose und Transition von Menschen mit Beatmung (einfach ausgedrückt: die Überleitung von der Kindermedizin in die Versorgung als Erwachsener).

Es fand ein reger Austausch zwischen den Pneumologen statt, der  jedoch deutlich machte, dass es zu vielen Themen der einzelnen Vorträge keine wesentlichen Neuerungen gibt.

Jedes Beatmungszentrum hat seine Ausrichtung

Sehr interessant waren die unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Kliniken in Bezug auf deren Schwerpunkte in Sachen Beatmung: von der klassischen maschinellen Beatmung am Respirator, über Phrenicus-Schrittmachersysteme bis zur Unterdruck-Beatmung mittels Kürass. Jedes der Beatmungszentren hat seine Profession gesucht und gefunden.

Workshops machen die Themen des 4. APPS begreifbar

Der besuchte Workshop „Sekretmanagement“  war recht spannend. Vor allem The Vest® mal am eigenen Leib zu spüren, war eine eindrucksvolle Erfahrung. Wenn auch die Räumlichkeiten etwas weniger geeignet waren, da sich Workshops und Vorträge sehr verteilten.

Schön wäre es, wenn beim APPS auch die nicht-ärztlichen eingeladenen Gäste, die in der Einladung als „andere Gesundheitsberufe“ bezeichnet wurden, ein größeres Forum hätten. Denn im Wesentlichen gestalteten wir Pflegefachkräfte und die Therapeuten den Alltag gemeinsam mit den beatmeten Kindern und Jugendlichen . So wurde es auch in dem Vortrag von Herrn Dr. Christoph Aring aus Viersen „Übergang ins Erwachsenenleben – „Lebenswelten“ von Kindern und Jugendlichen mit Beatmung „ herausgestellt.

Erfahrung und Fortschritt

Natürlich werden die Leitungskräfte und Mitarbeiter der AIP GmbH weiterhin Fachkongresse, Messen und andere Veranstaltungen besuchen. Denn schließlich möchten wir immer am Ball zu bleiben in der Welt der außerklinischen Beatmung. Denn wir blicken nicht nur zurück auf fast 25 Jahre Erfahrung in der Heimbeatmung, wir blicken auch gespannt in die Zukunft, die uns sicherlich noch mehr technische Möglichkeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer umfangreichen und ganzheitlichen Pflege unserer Kunden bietet.

Beatmet leben – aber zuhause!

Aktueller Artikel in der beatmetleben

In der aktuellen Ausgabe der beatmetleben sind Geschäftsführer Thomas Grund  und  Pflegedienstleitung Gloria Himmelstoß  In die aktuelle Diskussion über verschiedenen Formen der möglichen außerklinischen Versorgung eingestiegen und melden sich zu Wort.

Zuhause ist es am schönsten - in der beatmetleben ist hierzu ein Artikel von der AIP GmbH erschienen
Auch Menard Siemens lebt zuhause – beatmet und sehr gut versorgt.

Zuhause ist es doch am schönsten!

Seit nunmehr 23 Jahren pflegen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der AIP GmbH beatmete oder intensivpflegebedürftige Menschen in den eigenen 4 Wänden– ganz nach dem Motto: zuhause ist es am schönsten.

AIP sagt ganz klar JA zur Versorgung im Zuhause der Klienten, auf den aktuellen Trend der Betreuung in Wohngemeinschaften setzt die AIP nicht: in der aktuellen Ausgabe von beatmetleben Nr. 4/2016 kann jeder Interessierte im Magazinteil auf Seite 13 Einblick in die Beweggründe hierfür und die besonderen Herausforderungen erhalten.

Zu Gast in Ihrem Zuhause

Da wir nicht möchten, dass die durch uns betreuten Pflegebedürftigen mehr als nötig fremdbestimmt leben, ihre Strukturen wie gewohnt erhalten können und flexibel sind in der Freizeitgestaltung, kommt keine andere Art der Betreuung in Frage als in gewohnten Gefilden – und das 1:1. Wo gibt es mehr heimelige Atmosphäre und Freiheiten im Alltag? Wenn Sie uns fragen: nirgends.

Dieser (Arbeits-)Bereich ist sehr intim, darum wissen wir. Nicht umsonst ist eine Kernaussage unseres Leitbildes: Wir sind zu Gast im Hause unserer Klienten.

 

 

Fortbildung, nicht nur Beatmung!

Bei der AIP wird Fortbildung großgeschrieben. Und das nicht nur im Rahmen der „üblichen 20 Punkte“ entsprechend der Hamburger Pflegefachkräfte-Berufsordnung.

Trotz oder gerade wegen der fachlichen Ausrichtung der Ambulanten IntensivPflege im Bereich der Heimbeatmung und den damit einhergehenden vielfältigen Krankheitsbildern unserer Kunden, schauen wir gern weit über den Tellerrand hinaus.

Fortbildung – vielfältige Themenbereiche

Fortbildung: Schulungsplan 2016 für die AIP
Katalog mit umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten

Den Weitblick und die Kreativität sehen wir natürlich immer sehr gern im Alltag der einzelnen Pflegeteams, da wir eine rundherum ganzheitliche und individuelle ambulante Intensivpflege leisten. So individuell die Persönlichkeiten unserer pflegebedürftigen Menschen, so individuell ist auch der jeweilige Pflegebedarf.  Mit unseren fachlich guten Teams und den individuellen Spezialisierungen der einzelnen Pflegefachkräfte, entsteht ein großer Wissenspool, aus dem das jeweilige Team schöpften kann.

Die Mitarbeiter in den Pflegeteams wissen darum und nutzen sehr gern das große Fort- und Weiterbildungsangebot: von Expertenstandards über psychosoziale Themenkreise, Fortbildungen zu verschiedenen Krankheitsbildern und Pflegetechniken, Notfallmanagement bis hin zum Wundexperten ICW oder der Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung/DIGAB, für jeden ist etwas dabei, um die persönliche Fachlichkeit zu erweitern und sich noch aktiver in die AIP einzubringen.

Fortbildung: zum Wohle der Klienten

Auch die Pflegedienstleitungen nehmen selbstverständlich regelmäßig an Fortbildungen und Weiterbildungen teil, natürlich nicht nur zu Themen rund um die Heimbeatmung. Für die umfassende Fachlichkeit und sichere pflegerische Versorgung, die durch die AIP geboten wird, ist es auch für die Leitungskräfte enorm wichtig, sich fachlich breit gefächert fortzubilden und an die neuen Erkenntnisse und Anforderungen in der (Intensiv-)Pflege anzupassen.

Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Pflegedienstleitung für Schleswig-Holstein, Frau Katrin Matzen, kürzlich mit sehr guten Ergebnissen die Weiterbildung zur „pain nurse plus“ absolviert hat (Herzlichen Glückwunsch!) und damit nun engagiert ganz neue Impulse in die AIP einbringt.

In Zukunft können wir auf einen noch größeren Wissensschatz zurückgreifen und die Synergien zum Wohle unserer Klienten nutzen: für eine rundum sichere Pflege.