Unternehmen

Lesepate der Schule für Gesundheitsberufe

Abendblatt  kostenfrei für Schüler der Gesundheitsberufe

AIP fördert ein weiteres Jahr den Nachwuchs der Gesundheitsberufe: auf geht’s in die nächste Runde der Lesepatenschaft für das Hamburger Abendblatt.

Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement so gut angenommen wurde und möchten dies gerne fortsetzen. Daher ist die AIP GmbH im zweiten Jahr Lesepate und stellt auf diesem Wege das Hamburger Abendblatt für die Auszubildende zur Verfügung.

Nicht nur Lesepate

Die AIP GmbH übernimmt nicht nur Lesepatenschaften, sondern bietet auch Praktikumsplätze für Auszubildende an und bildet angestellte Pflegehilfskräfte zu examinierten Pflegefachkräften aus! Mit der Ausbildung ist bei uns Janka Buß als Praxisanleiterin betraut, die sich intensiv um unsere Auszubildenden kümmert.

Ebenso können auch frisch examinierte Mitarbeiter aus den Gesundheitsberufen in ihr Berufsleben starten. Wir sorgen dann für eine ausführliche, sichere Einarbeitung und die Basisqualifikation für die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege.

Ein Geschäftsführer mit Sinn für Nachwuchsförderung

Wer noch mehr über die AIP als Lesepate wissen möchte, kann sich gerne beim Abendblatt umschauen. Dort sind  ein paar Worte von Herrn Grund  zu seiner Motivation abgedruckt. Die Förderung der Schüler in den Gesundheitsberufen liegt ihm sehr am Herzen. Denn nur so können wir dauerhaft dem Fachkräftemangel die Stirn bieten und eine sichere Versorgung für unsere Klienten gewährleisten.

Zertifizierung DIN EN ISO 9001:2008

Unsere Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 ist erneut bestätigt!

Die erneute Zertifizierung zeigt: Auch nach dem Wechsel des Zertifizierungsunternehmens konnten wir erneut unter Beweis stellen, dass unser Qualitätsmanagement die Anforderungen der Norm erfüllt und entsprechend angewendet wird.

Das Engagement von Janka Buß und jedem einzelnen Mitarbeiter  macht es möglich, dass die AIP GmbH auch nach Jahren  (bereits seit 2005 zertifiziertes QM-System!) und sich zwischenzeitlich ändernden Normen immer am Ball bleibt. Unser Qualitätsmanagementsystem ist und bleibt lebendig!

Zertifizierung: ZertSozial bestätigt unser gutes Qualitätsmanagementsystem
Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 von ZertSozial

Das Zertifikat noch druckfrisch…

… arbeiten wir bereits jetzt daran auch die Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2015 erfolgreich mit  ZertSozial hinter uns zu bringen. Auch die Anforderungen der neuen Norm möchten wir ebenso gut umsetzen. Denn auch 2018 möchten wir weiterhin sagen können: die AIP GmbH ist lückenlos zertifiziert seit 2005.

 

Haben Sie Fragenzu unserem Anspruch an die Qualität in der Pflege oder unserem Qualitätsmanagementsystem?

Scheuen Sie sich nicht: Fragen Sie uns herzlich gern!

4. APPS

4. Außerklinisches Pneumologisches Pädiatrisches Symposium

Program des 4. APPS in Hamburg am AKK

Das 4. APPS wurde am vergangenen Freitag und Samstag von Frau Himmelstoß gemeinsam mit einer der Kinderkrankenschwestern aus einem Team aus Schleswig-Holstein, Frau Sabine Helms, besucht.

Das Symposium versprach Neues zu den Themenfeldern Kinderbeatmung, Mukoviszidose und Transition von Menschen mit Beatmung (einfach ausgedrückt: die Überleitung von der Kindermedizin in die Versorgung als Erwachsener).

Es fand ein reger Austausch zwischen den Pneumologen statt, der  jedoch deutlich machte, dass es zu vielen Themen der einzelnen Vorträge keine wesentlichen Neuerungen gibt.

Jedes Beatmungszentrum hat seine Ausrichtung

Sehr interessant waren die unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Kliniken in Bezug auf deren Schwerpunkte in Sachen Beatmung: von der klassischen maschinellen Beatmung am Respirator, über Phrenicus-Schrittmachersysteme bis zur Unterdruck-Beatmung mittels Kürass. Jedes der Beatmungszentren hat seine Profession gesucht und gefunden.

Workshops machen die Themen des 4. APPS begreifbar

Der besuchte Workshop „Sekretmanagement“  war recht spannend. Vor allem The Vest® mal am eigenen Leib zu spüren, war eine eindrucksvolle Erfahrung. Wenn auch die Räumlichkeiten etwas weniger geeignet waren, da sich Workshops und Vorträge sehr verteilten.

Schön wäre es, wenn beim APPS auch die nicht-ärztlichen eingeladenen Gäste, die in der Einladung als „andere Gesundheitsberufe“ bezeichnet wurden, ein größeres Forum hätten. Denn im Wesentlichen gestalteten wir Pflegefachkräfte und die Therapeuten den Alltag gemeinsam mit den beatmeten Kindern und Jugendlichen . So wurde es auch in dem Vortrag von Herrn Dr. Christoph Aring aus Viersen „Übergang ins Erwachsenenleben – „Lebenswelten“ von Kindern und Jugendlichen mit Beatmung „ herausgestellt.

Erfahrung und Fortschritt

Natürlich werden die Leitungskräfte und Mitarbeiter der AIP GmbH weiterhin Fachkongresse, Messen und andere Veranstaltungen besuchen. Denn schließlich möchten wir immer am Ball zu bleiben in der Welt der außerklinischen Beatmung. Denn wir blicken nicht nur zurück auf fast 25 Jahre Erfahrung in der Heimbeatmung, wir blicken auch gespannt in die Zukunft, die uns sicherlich noch mehr technische Möglichkeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer umfangreichen und ganzheitlichen Pflege unserer Kunden bietet.

Beatmet leben – aber zuhause!

Aktueller Artikel in der beatmetleben

In der aktuellen Ausgabe der beatmetleben sind Geschäftsführer Thomas Grund  und  Pflegedienstleitung Gloria Himmelstoß  In die aktuelle Diskussion über verschiedenen Formen der möglichen außerklinischen Versorgung eingestiegen und melden sich zu Wort.

Zuhause ist es am schönsten - in der beatmetleben ist hierzu ein Artikel von der AIP GmbH erschienen
Auch Menard Siemens lebt zuhause – beatmet und sehr gut versorgt.

Zuhause ist es doch am schönsten!

Seit nunmehr 23 Jahren pflegen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der AIP GmbH beatmete oder intensivpflegebedürftige Menschen in den eigenen 4 Wänden– ganz nach dem Motto: zuhause ist es am schönsten.

AIP sagt ganz klar JA zur Versorgung im Zuhause der Klienten, auf den aktuellen Trend der Betreuung in Wohngemeinschaften setzt die AIP nicht: in der aktuellen Ausgabe von beatmetleben Nr. 4/2016 kann jeder Interessierte im Magazinteil auf Seite 13 Einblick in die Beweggründe hierfür und die besonderen Herausforderungen erhalten.

Zu Gast in Ihrem Zuhause

Da wir nicht möchten, dass die durch uns betreuten Pflegebedürftigen mehr als nötig fremdbestimmt leben, ihre Strukturen wie gewohnt erhalten können und flexibel sind in der Freizeitgestaltung, kommt keine andere Art der Betreuung in Frage als in gewohnten Gefilden – und das 1:1. Wo gibt es mehr heimelige Atmosphäre und Freiheiten im Alltag? Wenn Sie uns fragen: nirgends.

Dieser (Arbeits-)Bereich ist sehr intim, darum wissen wir. Nicht umsonst ist eine Kernaussage unseres Leitbildes: Wir sind zu Gast im Hause unserer Klienten.

 

 

Fortbildung, nicht nur Beatmung!

Bei der AIP wird Fortbildung großgeschrieben. Und das nicht nur im Rahmen der „üblichen 20 Punkte“ entsprechend der Hamburger Pflegefachkräfte-Berufsordnung.

Trotz oder gerade wegen der fachlichen Ausrichtung der Ambulanten IntensivPflege im Bereich der Heimbeatmung und den damit einhergehenden vielfältigen Krankheitsbildern unserer Kunden, schauen wir gern weit über den Tellerrand hinaus.

Fortbildung – vielfältige Themenbereiche

Fortbildung: Schulungsplan 2016 für die AIP
Katalog mit umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten

Den Weitblick und die Kreativität sehen wir natürlich immer sehr gern im Alltag der einzelnen Pflegeteams, da wir eine rundherum ganzheitliche und individuelle ambulante Intensivpflege leisten. So individuell die Persönlichkeiten unserer pflegebedürftigen Menschen, so individuell ist auch der jeweilige Pflegebedarf.  Mit unseren fachlich guten Teams und den individuellen Spezialisierungen der einzelnen Pflegefachkräfte, entsteht ein großer Wissenspool, aus dem das jeweilige Team schöpften kann.

Die Mitarbeiter in den Pflegeteams wissen darum und nutzen sehr gern das große Fort- und Weiterbildungsangebot: von Expertenstandards über psychosoziale Themenkreise, Fortbildungen zu verschiedenen Krankheitsbildern und Pflegetechniken, Notfallmanagement bis hin zum Wundexperten ICW oder der Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung/DIGAB, für jeden ist etwas dabei, um die persönliche Fachlichkeit zu erweitern und sich noch aktiver in die AIP einzubringen.

Fortbildung: zum Wohle der Klienten

Auch die Pflegedienstleitungen nehmen selbstverständlich regelmäßig an Fortbildungen und Weiterbildungen teil, natürlich nicht nur zu Themen rund um die Heimbeatmung. Für die umfassende Fachlichkeit und sichere pflegerische Versorgung, die durch die AIP geboten wird, ist es auch für die Leitungskräfte enorm wichtig, sich fachlich breit gefächert fortzubilden und an die neuen Erkenntnisse und Anforderungen in der (Intensiv-)Pflege anzupassen.

Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Pflegedienstleitung für Schleswig-Holstein, Frau Katrin Matzen, kürzlich mit sehr guten Ergebnissen die Weiterbildung zur „pain nurse plus“ absolviert hat (Herzlichen Glückwunsch!) und damit nun engagiert ganz neue Impulse in die AIP einbringt.

In Zukunft können wir auf einen noch größeren Wissensschatz zurückgreifen und die Synergien zum Wohle unserer Klienten nutzen: für eine rundum sichere Pflege.

DMGP Messe – wir sind dabei!

Nachdem die Werbematerialien für die DMGP Messe gepackt, die zeitlichen Abläufe koordiniert sind und die Ausstellerunterlagen eingegangen sind, freuen wir uns sehr auf interessante Menschen und angeregte Gespräche an unserem neuen Messestand!

Stand für die DMGP Messe ist fertig!
DMGP Messestand noch im Entwurf

Gespräche um Intensivpflege und Beatmung auf der DMGP Messe

In diesem Jahr wird die Ambulante IntensivPflege GmbH vom 26.05.2016 bis zum 28.05.2016 an der 29. Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie e. V. vertreten sein! In der Inselparkhalle am Stand 27 finden Sie uns für den regen Austausch zu Themen rund um die ambulante Intensivpflege, häusliche Beatmung und ein selbstbestimmtes Leben in Ihrem eigenen Zuhause.

Wir freuen uns sehr darauf Sie zu begrüßen: Thomas Grund, Katrin Matzen und Gloria Himmelstoß