Kerrin Mewes, stellvertretende Pflegedienstleitung

Begeisterung für einen anspruchsvollen Beruf

Gesundheits- und Krankenpflegerin Kerrin Mewes ist bei AIP – Ambulante IntensivPflege in Kiel als stellvertretende Pflegedienstleitung eine wichtige Ansprechpartnerin.
Gesundheits- und Krankenpflegerin Kerrin Mewes ist als stellvertretende Pflegedienstleitung eine zentrale Ansprechpartnerin für Klienten und Angehörige.

Als stellvertretende Pflegedienstleiterin übernimmt Kerrin Mewes viel Verantwortung, um die Versorgung unserer Klientinnen und Klienten auf höchstem Niveau sicherzustellen. Im Bereich der Intensivpflege erfordert diese Aufgabe besonders viel Umsicht – und immer wieder auch Begeisterung für den anspruchsvollen Beruf.

Pflegen ist der Kern beider Berufe

Mit welcher Begeisterung Kerrin Mewes sich in der Intensivpflege engagiert, lässt schon ihr beruflicher Werdegang erahnen: „Ich habe zuerst den Beruf der Landschaftsgärtnerin erlernt. Die Ausbildung zur Krankenschwester habe ich später begonnen. 2007 habe ich dann mein Examen gemacht.“ Das Pflegen ist der Kern beider Berufe. Doch Kerrin Mewes hat über den Tellerrand der Pflege hinausgeschaut. In Australien hat sie gelebt, mit mehrfach schwerstbehinderten Kindern gearbeitet. So konnte die examinierte Krankenschwester vielfältige Erfahrungen im Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen sammeln, die ihr heute sehr zugute kommen.

Wir unterstützen dich!

„Als ich aus Australien zurückkam, lernte ich die AIP – Ambulante IntensivPflege kennen. Das Vorstellungsgespräch war einfach super. Bei der Arbeit mit beatmeten Klienten übernimmt man schon viel Verantwortung. Aber nach der intensiven und tollen Einarbeitung habe ich mir gesagt: So, Kerrin, du probierst es jetzt aus.“ Außerdem konnte die Gesundheits- und Krankenpflegerin sich auf das ständige Angebot ihrer Kolleginnen und Kollegen verlassen: „Wir unterstützen dich!“

AIP – ein tolles Team

Kerrin Mewes: „Das wird in den Teams nach wie vor so gelebt. Gerade wer neu in ein Team kommt, kann jederzeit seine Kolleginnen und Kollegen anrufen. Dieser Zusammenhalt ist immer da. Insgesamt sind die Menschen, die bei AIP arbeiten, ein tolles Team! Wenn es mir hier nicht so gut gehen würde, wäre ich nicht schon so lange hier. Ich habe gute Fortbildungsmöglichkeiten. Und es hat immer jemand ein Ohr für einen.“ Wichtig ist der Gesundheits- und Krankenpflegerin auch die Möglichkeit, Supervisionen zu nutzen. „Das finde ich gut. Da geht es auch wirklich um uns, wir können die Situation reflektieren. Es ist jemand da, der die Situation anders sehen kann. Für mich ist es sehr hilfreich, einen anderen Blickwinkel einzunehmen.“