Gloria Himmelstoß, Pflegedienstleitung

Pflegedienstleitung der AIP

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Gloria Himmelstoß hat als Pflegedienstleitung einen umfangreichen Aufgabenbereich.
Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Gloria Himmelstoß ist als Pflegedienstleitung Ansprechpartnerin bei vielen organisatorischen Fragen.

Für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Gloria Himmelstoß sind in ihrem Beruf das Miteinander und die Firmenphilosophie besonders wichtig: „Bei uns stimmt beides“, sagt sie und fährt fort: „Die Ambulante IntensivPflege ist für mich nach wie vor ein sehr interessanter Arbeitgeber. Ich finde es klasse, dass wir den Patienten ganzheitlich betrachten und in seiner Individualität annehmen. Weil wir das mit möglichst großer Kontinuität tun, um eine angemessene Pflegeleistung zu gewährleisten, achte ich bei der Zusammenstellung der Pflegeteams sehr darauf, dass sie gut auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt sind.“

Zu meinen Aufgaben gehört auch die Gestaltung des Dienstplans. Wir organisieren die Dienste so, dass möglichst alle zufrieden sind. Man kann zwar nicht immer jeden Wunsch erfüllen, aber wir legen sehr großen Wert darauf, die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernsthaft zu berücksichtigen. Natürlich muss dabei das Wohl der Klienten im Vordergrund stehen – das ist ein Anliegen, für das unsere Teams mit Überzeugung einstehen.“

Seit 2006 ist Gloria Himmelstoß bei der Ambulanten IntensivPflege in Hamburg beschäftigt. „Ich habe mich in dieser Zeit intensiv weiterbilden können. Erst zur Hygienebeauftragten, dann zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen und schließlich zur verantwortlichen Pflegefachkraft.“ Als verantwortliche Pflegefachkraft – kurz PDL – hat sie bei der Ambulanten IntensivPflege stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für Klientinnen, Klienten und Angehörige: Wenn es um fachliche Fragen geht, sind Geschäftsführer Thomas Grund oder Pflegedienstleitung Gloria Himmelstoß immer ansprechbar.

In die Menschen einfühlen

Gemeinsam mit den Pflegeteams vor Ort arbeitet die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin daran, die Situation des einzelnen Klienten trotz seines Handicaps so angenehm und positiv wie möglich zu gestalten. „Die Situation des Klienten zu verbessern, ist für mich ein wesentlicher Teil meiner Aufgabe.“ Immer wieder macht das Pflegepersonal Kommunikations- und Aktivitätsangebote. Dabei wird sehr darauf geachtet, wie der Klient reagiert. „Als Kinderkrankenschwester bin ich es ja auch gewohnt, mich mit viel Empathie in die Menschen einzufühlen. Und aus ihrer Reaktion kann man selbst bei nicht mehr kommunikationsfähigen Klienten oft wertvolle Schlüsse für das weitere Vorgehen ableiten.“

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin:
intensiver Kontakt zu Klienten und Angehörigen

Der intensive Kontakt zu den Menschen liegt Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Gloria Himmelstoß als Pflegedienstleitung besonders am Herzen. „Manche der kleinen Klienten und ihre Eltern kenne ich ja noch aus meiner Zeit in der Pflege am Bett. Diese Familien stehen mir sehr nahe. Erkennt das Kind mich wieder und lacht mich an, wenn ich zu Besuch komme, dann ist das einfach toll. Weil wir die Menschen über oft sehr lange Zeiträume betreuen, können wir – selbstverständlich auf einer professionellen Ebene – intensive Bindungen zu ihnen aufbauen.“ Dazu tragen auch all die Aktivitäten bei, die zusätzlich zur alltäglichen Pflege angeboten werden. Das Spektrum reicht je nach den individuellen Möglichkeiten von Urlaubsbetreuungen bis hin zu Zoo- oder Kinobesuchen. „Besondere Menschen haben ja auch ihre individuellen Wünsche und Vorlieben.“

Offenes Ohr für Klienten und Pflegepersonal

Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Gloria Himmelstoß ist oft bei den Klienten vor Ort – um Mitarbeiter-Besprechungen zu führen, besondere Situationen auszuloten, neue Aufgaben zu lösen und auch um Optimierungspotenziale aufzuspüren. „Dabei geht es nicht nur um die Pflege, sondern häufig auch um Gefühle. Die Klienten, aber auch die Angehörigen leben ja in einer herausfordernden Situation. Die Angehörigen meistern diese Anforderungen meist sehr gut und mit viel Engagement – obwohl sie ihre Bedürfnisse ja oft zurückstellen müssen. Doch ihre Belastung kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man nicht in der Situation ist. Sie brauchen jede mögliche Unterstützung.“ Aber auch für die Pflegeteams muss in psychosozialer Hinsicht gesorgt werden. „Wir haben das Glück, dass Susanne Glos-Beith, unsere fest angestellte Psychologin, nicht nur unsere Klienten, sondern auch uns intensiv unterstützt“, sagt die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.