Krankenschwester Elke Menges, Kauffrau im Gesundheitswesen

Elke Menges hat umfassende Erfahrungen als Krankenschwester

Krankenschwester Elke Menges, Kauffrau im Gesundheitswesen, ist Ansprechpartnerin für Klienten und Pflegepersonal.
Krankenschwester Elke Menges ist heute Kauffrau im Gesundheitswesen.

Elke Menges fing 1998 bei AIP Ambulante IntensivPflege als Krankenschwester an. Bis 2003 engagierte sie sich für die Pflege der Klienten. „In diesen Jahren habe ich noch mit unserem Geschäftsführer Thomas Grund zusammen am Bett gearbeitet. Damals waren wir nur zehn Leute.“ Dann folgte die Umschulung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Der Chef war schon vor der Prüfung ungeduldig, schmunzelt sie heute: „Wann bist du fertig?“ Also wechselte sie noch vor der Prüfung ins Büro. Das war 2006. „Mein großer Vorteil war, dass ich einerseits die Umschulung zur Kauffrau im Gesundheitswesen absolviert, andererseits aber auch den pflegerischen Hintergrund hatte. Das half mir sehr.“

Im Laufe der Zeit hat Elke Menges schon die verschiedensten Aufgaben im Büro des Pflegedienstes übernommen. So konnte Sie umfassende Erfahrungen machen und sich viel Wissen über das Unternehmen aneignen. Das kommt ihr zugute, wenn sie die Daten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Anfangsbuchstaben MAT bis Z und die der Klientinnen und Klienten von A bis P pflegt und verwaltet. In diesem Bereich teilt sie sich die Arbeit mit Manja Browatzki. Die beiden Kolleginnen vertreten sich auch gegenseitig.

Fuhrpark, Archiv und Lager

Neben diesen Aufgaben kümmert sich die ehemalige Krankenschwester und erklärte Frühaufsteherin, deren Tag um fünf Uhr morgens beginnt und die gegen sieben Uhr im Büro ist, auch um den Fuhrpark. „Wir verfügen über 42 Autos. Die meisten sind fest an das Pflegepersonal vergeben. Da ist meine Unterstützung nur gefragt, wenn jemand einen Unfall hat. Die zehn Wagen, die unseren Krankenschwestern und Krankenpflegern frei zur Verfügung stehen, verwalte ich.“

Außerdem ist Elke Menges zuständig für das Archiv des Unternehmens. Das klingt trocken, ist aber wegen der Dokumentationspflichten sehr wichtig. Ob es um die Pflegedokumentation aller ausgeschiedenen Klienten, um Personalunterlagen, Dienstpläne, Gehälter oder um die Buchhaltung geht: Die ehemalige Krankenschwester weiß, wo die Unterlagen zu finden sind. „Allein die Pflegedokumentation muss man 30 Jahre aufheben. Zum Glück gab es noch keine kritischen Fälle, in denen wir auf unsere Unterlagen zurückgreifen mussten.“ Auch die Lagerhaltung und die Büromittelbestellung gehören zu ihren Aufgaben. Gelagert werden Pflegehilfsmittel, also Materialien, die nicht direkt für den Patienten bestimmt sind, sondern zur persönlichen Schutzausrüstung für unsere Mitarbeiter gehören. „Das sind insbesondere sterile und unsterile Handschuhe oder auch Desinfektionsmittel. Was der Patient persönlich braucht, bekommt er persönlich über sein Sanitätshaus.“

 

Ich komme gern her!“

Dass die ehemalige Krankenschwester Elke Menges vieles ordnet und strukturiert, ist auch ihrem Schreibtisch anzusehen. „Ich sehe zu, dass ich alles geordnet habe. Aber auch Persönliches hat seinen Platz“, sagt sie und weist auf den Kronkorken mit Raffael-Engeln auf der Innenseite. Sie arbeitet gern bei AIP Ambulante IntensivPflege. „Hier weiß ich, was ich habe. Ich kenne Thomas Grund seit 1998, man kann gut mit ihm reden. Auch wenn man mal Probleme hat. Das ist auch für neue Mitarbeiter wichtig. Und dann haben wir ja auch noch unsere Psychologin: Das ist ein gutes Angebot für uns. Jeder kann sie anrufen und macht mit ihr einen Termin, natürlich außerhalb der Dienstzeit. Mit ihr kann man alles besprechen, sie begleitet den gesamten Lösungsprozess“, berichtet Elke Menges und ergänzt: „Ich komme gern her! Und ich denke, ich werde in diesem Betrieb auch in Rente gehen.“