Mathias Unger, stellvertretende Pflegedienstleitung

Erste Erfahrungen: Krankentransport, Endoskopie, Aufnahmestation

Nach der Schule absolvierte Mathias Unger eine Ausbildung zum Konditor. Doch als er seinen Gesellenbrief in der Hand hatte, begann mit dem Zivildienst sein beruflicher Wandel – der bald in die Pflege mündete. „1999 begann ich meinen Zivildienst im Klinikum Nord“, erzählt Gesundheits- und Krankenpfleger Mathias Unger. Schon damals machte ihn ein Vorgesetzter auf die vielen Möglichkeiten aufmerksam, die sich ihm in der Pflege bieten würden. „Erst arbeitete ich zehn Monate im Krankentransport. Dann habe ich mich versetzen lassen, mir in der Endoskopie viel angeguckt und schließlich in der Aufnahmestation gearbeitet.“

Fünf Jahre in der Altenpflege

Mathias Unger hatte seinen Traumberuf gefunden: Im Jahr 2000 begann er seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im Klinikum Nord und wurde anschließend bis 2004 übernommen. Nachdem es aufgrund des Verkaufs der städtischen Krankenhäuser zu einem Einstellungsstopp kam, hatte er noch Glück und fand eine Stelle in der Psychiatrie. Doch das war noch nicht das Richtige, entschied er – und wechselte für die nächsten fünf Jahre in die Altenpflege. Um genau zu sein: in den ambulanten Pflegebereich einer Seniorenresidenz. Er hat in diesen Jahren viel gelernt, sagt der Gesundheits- und Krankenpfleger. Schon in der Psychiatrie schrieb er Dienstpläne. In der Altenpflege konzentrierte er sich nun mehr und mehr auf den administrativen Bereich. Bereits ab 2009 arbeitete er dort als stellvertretender Pflegedienstleiter im Bereich der ambulanten Pflege.

Wechsel zu AIP – Ambulante IntensivPflege

Schon beim ersten Kontakt zu AIP hatte Mathias Unger das gute Gefühl, dass hier alles passt. Er startete 2011 als Vollzeitkraft in Hamburg: „Es macht Spaß. Ich fühle mich wohl.“ Hier absolvierte er 2019 auch die offizielle Ausbildung zur Pflegedienstleitung. „Die Aufgaben sind bei AIP vielfältiger und umfassender, aber da wächst man rein.“ Mathias Unger ist froh, dass er als Ansprechpartner in seiner zentralen Rolle nach wie vor viel mit den verschiedensten Menschen zu tun hat, mit Klienten und Angehörigen, mit Kolleginnen und Kollegen.