Sabine Kairies, Abrechnung

Zahlen im Mittelpunkt

Sabine Kairies ist bei der Ambulanten IntensivPflege in Hamburg für die Abrechnungen mit Mitarbeitern und Krankenkassen zuständig.
Sabine Kairies ist bei der Ambulanten IntensivPflege für die Abrechnungen mit Krankenkassen und Mitarbeitern zuständig.

„Ich bin schon ein Exot in der Pflegewelt“, sagt Sabine Kairies. Bei ihr stehen nämlich die Zahlen im Mittelpunkt – und das ist auch gut so. Sie kümmert sich darum, dass für die Klienten mit den Krankenkassen abgerechnet wird und dass auch die Abrechnungen der Mitarbeiter professionell erledigt werden: „Ich bearbeite den kaufmännischen Bereich der gesamten AIP und bin auch für Monatsabschlüsse und Bilanzen, Jahresabschlüsse und betriebswirtschaftliche Auswertungen zuständig“, erklärt die Kauffrau.

Bei der Ambulanten IntensivPflege arbeitet Sabine Kairies, Abrechnung, bereits seit 1999. Sie kennt die Entwicklung des Unternehmens und auch noch die Zeiten, in denen Geschäftsführer Thomas Grund noch selbst in der Pflege tätig war: „Zu meinen Anfangszeiten hatten wir rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damals war ich noch für die gesamte Verwaltung zuständig. Inzwischen sind wir drei Mitarbeiter im Büro, die sich die vielfältigen Verwaltungsaufgaben teilen.“

Lohnbuchhaltung für das Pflegepersonal

Inzwischen ist das Unternehmen stark gewachsen. Als die AIP 2007 um die hundert Beschäftigte hatte, übernahm Sabine Kairies nach entsprechenden Weiterbildungen die komplette Lohnbuchhaltung. So konnten die Abrechnungen, die wegen unterschiedlicher Zuschläge immer variieren, direkt im Hause bearbeitet werden. Der Vorteil dieser Lösung: Es gehen keine Informationen in der Kommunikation mit einem externem Dienstleister verloren.

Das würde ich wieder machen!

Nach einem kurzen Schulterblick in die Vergangenheit stellt Sabine Kairies fest: „Ja, ich würde mich wieder dafür entscheiden, bei der AIP zu arbeiten. Dadurch, dass wir im noch kleinen Unternehmen zusammen angefangen haben, bin ich dem Unternehmen sehr verbunden. Wenn es gut läuft, dann freue ich mich, als wäre es mein Betrieb. Und für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir noch viele gute Mitarbeiter finden, die unser Personal unterstützen. Denn die Aufgaben in der Pflege werden immer umfangreicher.“